Restposten kurz erklärt
Was versteht man unter „Restposten“?
Restposten sind Warenbestände, die nicht mehr auf den regulären Vertriebskanälen verkauft werden können – z. B. durch Sortimentswechsel, Überproduktion, saisonale Überhänge, Retouren oder Geschäftsauflösungen. Da sie Lagerfäche belegen und Kapital binden, werden sie in der Regel gebündelt als Mischposten-Paletten verkauft. So werden Kapital und Lagerfäche möglichst schnell wieder frei. Für Wiederverkäufer sind Restposten attraktiv, weil der Einkaufspreis deutlich unter dem ursprünglichen Listenpreis liegt: Das ermöglicht einen Wettbewerbsvorteil und eine hohe Gewinnmarge.
Woher stammen Restposten – von Geschäftsauflösung bis Überproduktion
In der Regel entstehen Restposten bei Geschäftsauflösungen und Insolvenzen. Dabei wird dann das gesamte Lager geräumt. Es gibt aber auch Restposten aus Kundenretouren, Sonderposten aus Marketingaktionen, Produktionsüberhänge oder Verpackungswechsel (altes Design). Wichtiger als die tatsächliche Herkunft ist die transparente Herkunftsdokumentation (z. B. Zustandsklassen A/B/C, Mengenlisten, ggf. EAN/ASIN‑Listen), damit Händler ihre Kalkulation und Zielmärkte zuverlässig planen können.

Gestapelte Restposten‑Kartons aus einer Geschäftsauflösung im Lager, gut sortierte Mischpaletten
Warum ein schneller Abverkauf so wichtig ist
Ein zügiger Verkauf der Restposten sichert Liquidität, reduziert Lager‑ und Opportunitätskosten und minimiert Wertverluste, zum Beispiel durch Modezyklen oder kurze Haltbarkeiten. Außerdem sinkt das Risiko von Beschädigungen im Lager und die Kapitalbindung pro SKU. Das freigewordene Kapital könnte dann in lohnenswertere Waren reinvestiert werden.
Kriterien für einen schnellen Abverkauf von Restposten

Mischpaletten mit Unterhaltungselektronik im Großlager, sortiert für schnellen Abverkauf
Hohe aktuelle Nachfrage als Erfolgsfaktor
Schnell verkauft sich, was gerade „zieht“. Dazu gehören Trends, zum Beispiel bei Küchengeräten, und Saisonware wie Spielzeug kurz vor Weihnachten oder Gartengeräten im Frühjahr. Alltagsbedarf wie Batterien oder Haushaltswaren verkaufen sich normalerweise das ganze Jahr über gleichbleibend gut. Um antizipieren zu können, welche Produkte sich gut verkaufen, sollten Sie die Suchvolumina und Abverkaufsdaten der letzten 30–90 Tage prüfen, saisonale Peaks einschätzen und das Listing entsprechend ausrichten.
Einwandfreier Warenzustand
A‑Ware, also neue, originalverpackte und voll funktionsfähige Ware, wird in der Regel am schnellsten verkauft. B‑Ware und geprüfte Retouren stehen ihr allerdings häufig in nichts nach, wenn der Zustand ehrlich beschrieben und durch Fotos dokumentiert ist (z. B. „geprüft, vollständig, OVP leicht beschädigt“). Klare Zustandsklassen reduzieren Rückfragen, Streitfälle und Preisabschläge.
Kompakt, lagerfähig und einfach zu versenden
Ware mit gutem Verhältnis aus Wert zu Volumen/Gewicht beschleunigt den Durchsatz. Kompakte, bruchsichere Artikel lassen sich günstig verpacken und standardisiert versenden. Palettenfähige Verpackungen (120×80 cm, einheitliche Kartonhöhen) helfen bei schneller Kommissionierung und Frachtbündelung.
TABLE: Schlüsselfaktoren für schnellen Verkauf
| Kriterium | Vorteile |
| Aktuelle Nachfrage | Höhere Klick‑ & Konversionsraten, weniger Preiszugeständnisse |
| Warenzustand (A/B) | A‑Ware verkauft sich schneller und mit besserer Marge; B‑Ware mit transparenter Beschreibung ebenfalls gut verkaufbar |
| Markenbekanntheit | Niedrigere Vertriebsaufwände, mehr Vertrauen, geringere Retouren |
| Versandfreundlichkeit | Schnellerer Turnover, geringere Prozess‑ und Frachtkosten pro Stück |
| Saison‑Timing | Kürzere Liegezeiten, bessere Preise in Peak‑Phasen |
| Rechtliche Konformität | Weniger Risiko (Sperrungen/Abmahnungen), stabile Listungen |
Bekannte Markenprodukte ziehen Käufer an
Marken reduzieren die Kaufunsicherheit: Konsumenten kennen Qualität und Größen, Händler profitieren von höherem Suchvolumen und besseren Konversionsraten. Bei gemischten Posten lohnen „Hero‑Artikel“ im Titelbild des Listings, um Aufmerksamkeit zu generieren.
Attraktiver Preisvorteil gegenüber regulärer Ware
Restposten überzeugen über den Preis. Als Faustregel für einen schnellen Abverkauf haben sich je nach Kategorie 30–70 % unter der UVP bzw. den marktüblichen Neupreisen bewährt. Die konkrete Spanne hängt vom Zustand der Produkte, der Marke und der Saisonalität ab. Durch Staffelpreise und Bundle‑Angebote kann die Abnahme noch beschleunigt werden.
Reseller achten vor allem auf verlässlich niedrige Einkaufspreise pro Palette. Die Salzmann Restwaren GmbH bietet Restposten im Großhandel speziell für Wiederverkäufer und Reseller an – mit niedrigen Preisen für Großmengen und Palettenabnahmen, insbesondere bei Insolvenzwaren, Sonderposten, Kundenretouren und B‑Ware.
Top 10 Restposten für schnellen Verkauf

Palettierte Spielwaren‑Restposten, vorsortiert nach Altersgruppen und Themen“
1. Markenmode & Accessoires
Modeartikel und Accessoires von bekannten Marken lassen sich in der Regel schnell verkaufen. Es gibt eine hohe Nachfrage und ein großes Suchvolumen sowie planbare Peaks (saisonale Angebote, Feiertage), mit denen der Verkauf noch optimiert werden kann. Um Retouren zu vermeiden und eine vertrauensvolle Kundenbindung zu schaffen, sind korrekte Größenangaben, Materialkennzeichnung, Markenklarheit und realistische Bilder essentiell. Um Kleinteile wie etwa Socken schnell zu verkaufen, bieten sich Set-Angebote an, zum Beispiel als 3er-Packs.
2. Unterhaltungselektronik & Gadgets
Elektronische Geräte wie Kopfhörer, Powerbanks, Smart-Home- und andere Kleingeräte als B-Ware sind bei Endkunden besonders beliebt. Der Grund: Die Produkte sind sehr preisintensiv und viele Kunden freuen sich, ein günstigeres Angebot zu bekommen als beim neuen Gerät. Gute, vertrauenswürdige Angebote werden in dieser Kategorie oft sehr schnell ausverkauft.
Da die Preise jedoch im Vergleich zu anderen Produktkategorien immer noch hoch angesetzt sind, ist das Kundenvertrauen hier besonders wichtig: etwa durch klare Zustandsbeschreibungen und Seriennummernlisten. Als Reseller sollten Sie beim Kauf der Restposten auf vollständige Lieferumfänge und Prüfsiegel achten, sowie gesetzliche Herstellerpflichten (EletroG/WEEE) im Blick behalten.
Außerdem ist es notwendig, die Funktion der Geräte vor dem Weiterverkauf zu überprüfen. Das kostet zwar zunächst Zeit und Geld, zahlt sich aber später in Form von Kundenzufriedenheit und einer geringen Retourenquote aus. Rutscht nur einmal ein nicht funktionsfähiges Gerät durch, ist das Vertrauen der Kundschaft in den Anbieter innerhalb kürzester Zeit ruiniert.
Alt‑Text (DE): „Mischpaletten mit Unterhaltungselektronik im Großlager, sortiert für schnellen Abverkauf“
3. Haushalts‑ und Küchengeräte
Da Haushalts- und Küchengeräte wie etwa Wasserkocher, Mixer oder Luftreiniger im Alltag regelmäßig gebraucht werden, ist die Nachfrage gleichbleibend hoch. Für einen schnellen Abverkauf sind die Erfolgsfaktoren handliche Packmaße, eine robuste Verpackung, eindeutige Artikelnamen, Energieangaben und gut sichtbare Produktvorteile (z. B. Füllmenge, Leistung, austauschbare Filter).
4. Kinderspielzeug & Spiele
Kinderspielzeug und Spiele sind stark saisonal und verkaufen sich vor allem im vierten Quartal vor Weihnachten sehr gut. In geringeren Mengen sind sie aber auch ganzjährig planbar, schließlich werden sie auch zu Geburtstagen und in den Schulferien vermehrt gekauft. Entscheidend für einen erfoglreichen Verkauf sind Sicherheitshinweise (Altersempfehlung, Kleinteile), ggf. Batterieverordnungen und vollständige Sets sind entscheidend. Bundles (z. B. 10er‑Mix nach Altersklassen) verkürzen die Liegezeit im B2B‑Großhandel.
5. Heim‑ und Gartenartikel
Von Handwerkzeug bis Deko: Für Heim- und Gartenartikel gibt es ein breites Anwendungsfeld, gute Möglichkeiten für Set-Angebote und wenig Erklärungsbedarf. Unsere Empfehlung: Vor Saisonstart (Frühjahr/Herbst) zügig listen, Sets/Multipacks anbieten (Schrauben‑Sortimente, Gartenschlauch‑Kits) und Versandmaße optimieren.
6. Bücher & Medien
Für Bücher und Medien gibt es vor allem in Nischen wie Ratgebern und Schulbedarf eine berechenbare Nachfrage. Wichtig für den erfolgreichen und schnellen Verkauf sind die Erfassung der ISBN/EAN und des Auflagenzustands sowie eine intakte Verpackung (kein Feuchtigkeits‑/Lagerschaden). Box‑Sets oder Themenbundles erhöhen die Abnahmemengen.
7. Kosmetik‑ und Pflegeprodukte
Kosmetik- und Pflegeprodukte haben vor allem den Vorteil kleiner Packmaße und damit günstigen Versands. Außerdem lassen sie sich gut zu Sets bündeln, um einen noch schnelleren Absatz zu ermöglichen. Beim Einkauf sollten sie darauf achten, dass es sich um ungeöffnete Ware handelt und INCI‑Deklaration sowie Chargen/Lot‑Angaben vorhanden sind. Auch das MHD bzw. Period‑after‑Opening‑Symbol (PAO) ist wichtig, um abzuschätzen, wie lange die Produkte noch verkauft werden können. Proben‑Bundles oder „One‑Brand‑Körbe“ funktionieren gut im B2B.
8. Sport‑ und Outdoorartikel
Für Sport- und Outdoorartikel gibt es vor allem in der Saison Frühling/Sommer eine planbar hohe Nachfrage. Sets, wie z.B. 20× Springseile, 15× Fitnessbänder vereinfachen den Einkauf für Wiederverkäufer. Robuste Produkttexte mit Angaben zum Material und zur Belastbarkeit senken Rückfragen.
9. Kfz‑Zubehör & Werkzeuge
Werkzeuge und auch Kfz-Zubehör haben einen hohen Nutzwert und stehen unter geringem Modeeinfluss. Damit gibt es eine gleichbleibende, planbare Nachfrage. Erfolgsfaktoren beim Verkauf sind Passgenauigkeit (Fahrzeuglisten), Materialangaben, Belastungswerte. Sinnvolle Sets und Werkstatt‑Bundles (z. B. 10× Drehmomentschlüssel) verkürzen die Vermarktung.
10. Lebensmittel & Getränke (kurzes MHD)
Lebensmittel und Getränke können sehr schnell verkauft werden, wenn man es richtig macht und eine attraktive Preisdifferenz anbietet. Und das müssen sie auch: Schließlich sind sie nicht ewig haltbar. Einige Produkte können auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch verkauft werden, wenn die Kühlkette korrekt eingehalten wurde uns sie vakuumverpackt sind – Der Erfolg ist allerdings höher, wenn das MHD noch nicht erreicht ist. Für B2B‑Abnehmer sollten Sie klare Restlaufzeiten nennen (z. B. „≥ 45 Tage“), Mischkisten nach Kategorie/Allergen bündeln und temperatursensible Logistik berücksichtigen.
Häufige Fehler beim Abverkauf von Restposten
Keine Zielgruppe für die Ware definiert
Ohne klare Zielkunden (Endkunden vs. gewerbliche Käufer, Preislage, Saisonfenster) werden Listings beliebig und erreichen die Interessenten nicht direkt. Deshalb vor dem Einkauf prüfen: Wer kauft das? Auf welchem Kanal? Zu welchem Zielpreis und in welcher Menge?
Produktbeschreibung und Bilder unzureichend
Fehlende Pflichtangaben (z. B. Textilfaserkennzeichnung, Energieangaben, Warnhinweise) oder unscharfe Fotos bremsen Verkäufe. Prüfen Sie:
- vollständige Spezifikationen,
- 5–7 echte Fotos aus mehreren Winkeln,
- Zustands‑ und Lieferumfangsliste,
- ggf. Kennzeichnungspflichten (z. B. Elektro/CE, Textilfaser, Altersempfehlungen)
Zu hoher Startpreis trotz Restposten‑Charakter
Wenn der Preisvorteil nicht sichtbar ist, fehlt der Kaufimpuls. Mit realistischen Ankern (UVP, marktübliche Neupreise) und Staffelpreisen kann man dem entgegenwirken. Bei zögerlicher Nachfrage sollten Sie frühzeitig rabattieren oder Bundles schnüren.
Logistik, Versandkosten oder Zollkosten unterschätzt
Fehleinschätzungen bei Frachtraten, Verpackung, Zoll/Einfuhrumsatzsteuer oder Gefahrgut (z. B. Batterien) schmälern Margen. Indem Sie Palettenhöhen standardisieren, Kartons vereinheitlichen, Gefahrstoffkennzeichen korrekt handhaben und Zielländer‑Regeln kennen, können Sie unvorhergesehene Logistik-Kosten vermeiden.
Keinen Plan für schwer verkäufliche Ladenhüter
Es ist wichtig, schlecht verkäufliche SKUs früh zu identifizieren (Tage im Lager, Views ohne Käufe) und zu reagieren: Re‑Listing mit neuen Fotos/Keywords, Preis senken, als Freebie beilegen oder an andere Kanäle/Regionen umleiten.
Praxis‑Tipps für den schnellen Abverkauf
Attraktive Produktpräsentation in Online‑Portalen
Kurz, klar und kaufrelevant präsentieren: Titel mit Marke/Produkttyp/Menge, Bulletpoints mit Schlüsselvorteilen, echte Fotos (keine Stockbilder), Zustandsklassen und Lieferumfang sollten klar sichtbar sein. Für Mischposten können Sie repräsentative Beispiel‑Fotos mit Mengenanteilen (z. B. „30 % Kopfhörer, 20 % Ladekabel …“) zur Verfügung stellen.
Preisnachlässe und Bundles clever anbieten
Staffelpreise, Multipacks und thematische Sets reduzieren Handlingkosten pro Stück und beschleunigen den Absatz. Für sehr eilige Abverkäufe bieten sich auch zeitlich begrenzte Aktionen (72‑h‑Sale) und Abnahmeboni (z. B. Frachtfreigrenzen) an.
TABLE: Beispiel Staffelpreise — Abnahmemenge; Stückpreis; Rabatt
| Abnahmemenge | Stückpreis | Rabatt |
| ≥ 50 Stk. | 6,90 € | –18 % |
| ≥ 200 Stk. | 5,90 € | –29 % |
| ≥ 500 Stk. | 4,90 € | –41 % |
(Beispielwerte; je nach Kategorie/Marke/Zustand anpassen.)
Passende Vertriebskanäle auswählen
B2B‑Plattformen (z. B. Restposten‑Marktplätze) bieten viel Reichweite und einen schnellen Kontakt zu gewerblichen Käufern. Auktionen oder Kleinanzeigen lösen Lagerüberhänge zügig auf, während das bei einem eigenen Shop länger dauert. Dafür werden mit dem eigenen Shop aber die eigene Marke und die Kundenbindung gestärkt. Für markensensible Ware erwägen Händler oft den Verkauf in anderen Regionen, um Preiskonflikte zu vermeiden. Unsere Praxistipps: Für besonders homogene Posten den eigenen Shop und Bestandskunden nutzen, für Mischposten mit Preisfokus eher B2B‑Marktplätze oder Auktionen.
Kundenservice und Versandgeschwindigkeit optimieren
Schnelle Reaktionszeiten (≤ 24 h), klare Ansprechpartner, Track‑&‑Trace und zuverlässige SLAs steigern Vertrauen und Folgekäufe. Versandseitig helfen vorkonfigurierte Paketprofile, Standardkartons, Etikettendruck direkt aus dem WMS und feste Abholfenster mit Logistkpartnern.
Mit Marketing‑Aktionen Reichweite schaffen
Marketing-Aktionen wie Banner und Startseiten‑Teaser, um Kurzläufer zu promoten, Newsletter mit „Last‑Call“‑Hinweisen, Social‑Proof (Käuferbewertungen) und saisonale Angebote führen mehr Kunden auf den eigenen Shop und sorgen für enen schnelleren Abverkauf. Für B2B eignen sich Aktionen wie Wochenangebote, Exklusiv‑Mixe für Stammkunden und Vorab‑Listen mit Ankaufsfenstern.
Fazit – das Wichtigste in Kürze
Zusammengefasst sind die Restposten, die am schnellsten umgeschlagen werden, meist Markenmode & Accessoires, Unterhaltungselektronik & Gadgets, Haushalts- und Küchengeräte, Kinderspielzeug & Spiele sowie Heim- und Gartenartikel. Sie vereinen hohe Nachfrage, gute Versandfähigkeit und klare Produktstandards. Ebenfalls schnell, aber stärker kontextabhängig, werden Bücher & Medien, Kosmetik & Pflege, Sport & Outdoor, Kfz‑Zubehör & Werkzeuge sowie Lebensmittel & Getränke mit kurzen MHD umgeschlagen.
Wenn Kapital und Lagerfläche begrenzt sind, ist es sinnvoll, zuerst Kategorien 1–5 einkaufen und Kategorien 6–10 selektiv zu nutzen, wenn Zielkunden, Saisonfenster oder ein klarer Preisvorteil vorliegen. Für alle gilt: sichtbare Preisdifferenz zu den Neuwaren, ehrliche Zustandsangaben, 5–7 echte Fotos und der passende Vertriebskanal sind essentiell. Steuern Sie zudem konsequent nach KPIs (Conversion, Deckungsbeitrag, Days‑on‑Hand, Retourenquote) und optimieren Sie Preise, Bundles und Keywords laufend – so verkaufen SIe die Top‑10‑Restposten schnell und profitabel.




