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Digital durchstarten – so funktioniert SEO 2022

Neues Jahr, neue Möglichkeiten: Wer sich den Vorsatz notiert hat, seinen digitalen Erfolg voranzutreiben, sollte vor allem im Bereich Suchmaschinenoptimierung ansetzen. Zum Glück scheint sich 2022 zunächst nicht allzu viel für Online Marketer zu ändern: Auch in diesem Jahr wird die User Experience maßgeblich im Fokus stehen. Ein paar Schwerpunkte, auf die Sie setzen können, wollen wir im Folgenden vorstellen.

SEO 2022

Longtail Keywords optimieren 

Ein gutes Ranking wird oft als Ziel der Suchmaschinenoptimierung benannt – tatsächlich jedoch ist es der Klick, den SEO-Optimierer anstreben. Deshalb stellen sie sogenannte „Zero-Click-Searches“, bei denen die Antwort bei Google hervorgehoben innerhalb der Suchergebnisse angezeigt wird, vor große Herausforderungen.

Schließlich ist es bei Anfragen dieser Art nicht weiter notwendig, sich durch die Trefferliste zu klicken. Da hierbei jedoch meist kurze, prägnante Keywords betroffen sind, rücken Longtail Keywords zunehmend in den Fokus – zum einen, weil sie meist komplexere Suchanfragen bedienen, zum anderen, da sie häufiger in Kombination mit Sprachassistenten gesucht werden.

E-A-T Score beachten 

Mit jedem Google-Update rückt die Qualität des Suchergebnisses mehr in den Fokus. Der E-A-T Score dient der Suchmaschine dabei als wichtiger Anhaltspunkt, um zu beurteilen, wie „nützlich“ eine Website für den Nutzer ist.

Expertise, Authority und Trust – drei Kriterien, die sich abgesehen vom guten Content auch mit einem strategischen Linkbuilding beeinflussen lassen. Mit einer professionellen und seriösen Backlinkagentur lässt sich dieser komplizierte Aufgabenbereich systematisch angehen.

Multimedial arbeiten 

Videos liegen voll im Trend. Das lässt sich unter anderem auch am Erfolg von Plattformen wie YouTube und TikTok belegen – oder dadurch, dass auch alle anderen sozialen Netzwerke verstärkt auf Video setzen. Wer Nutzer auf seiner Seite halten möchte, sollte Ihnen einen Grund geben.

Videos, in denen Informationen kurz und knapp wiedergegeben werden, sind bequem für Ihre Nutzer und erhöhen die Verweildauer auf Ihrer Website.

Sich an der semantischen Suche orientieren 

Die Algorithmen der Suchmaschinen sind immer besser in der Lage, Suchanfragen tatsächlich zu verstehen. Aus diesem Grund rückt auch die sogenannte semantische Suche immer stärker in den Fokus.  Hierbei wird abgerückt von rein Keyword-basierten Suchen, stattdessen wird Wert darauf gelegt, die Suchintention und den Kontext der Suche zu berücksichtigen. Ein einfaches Beispiel, mit welchem sich semantische Suchanfragen verdeutlichen lassen, sind Suchen nach Interpreten von Songs: Wer nach dem Sänger eines bestimmten Liedes sucht, will seinen Namen erfahren.

Websites, auf denen das Wort „Sänger“ oder der Songtitel allein vorkommen, sind eher irrelevant für die Anfrage. Wie optimiert man für die semantische Suche? Indem man guten, informativen Content produziert. Da Google so langsam in der Lage ist, sich den Kontext einer Website zu erschließen, ist die Qualität der Inhalte der wichtigste Optimierungspunkt.

Nutzern ein positives Gesamterlebnis sichern 

Die Core Web Vitals waren in der vergangenen Zeit ein großes Thema, da sie als neue Rankingfaktoren die allgemeine Funktionalität und Ladezeit weiter in den Mittelpunkt rückten. Aus diesem Grund hat die technische Optimierung umso mehr an Bedeutung gewonnen.

Allerdings sollte nicht nur die Desktop-Version mit einer guten Usability glänzen – da auch 2022 weiterhin „mobile first“ gilt, muss Ihre Seite auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets überzeugen. Schließlich machen mobile Suchen mittlerweile knapp die Hälfte aller Suchanfragen aus; Tendenz steigend.

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